Achtsamkeit in der Prämenopause

Alle, Hormonbalance, Selfcare, Wohlbefinden | 2. Dezember 2025

Achtsamkeit - dein liebevoller Kompass im Wandel 🧭

Wenn du diesen Artikel liest, bist du vielleicht selbst gerade in einer Lebensphase, in der sich dein Körper verändert. Vielleicht fühlst du dich mal unruhig, mal erschöpft, mal besonders sensibel und fragst dich: „Was passiert hier eigentlich mit mir?“ 🌙

Ich möchte dir heute mit diesem Beitrag ein kleines Licht halten, damit du dich auf deinem Weg nicht verloren, sondern gesehen und getragen fühlst. Lass uns gemeinsam einen achtsamen Blick auf die Prämenopause werfen und auf das, was dir in dieser Zeit wirklich gut tun kann.

Was genau ist die Prämenopause eigentlich? 

Die Prämenopause ist die erste Phase des weiblichen Hormonwandels. Sie beginnt oft schon mit Mitte oder Ende 30 – still und leise – und viele Frauen bemerken erste Veränderungen, ohne sie gleich zuordnen zu können:

  • Stimmungsschwankungen
  • unregelmäßige Zyklen
  • veränderte Haut
  • Schlafprobleme

In dieser Phase beginnt dein Körper, sich neu auszurichten. Die Hormonproduktion, vor allem von Progesteron und Östrogen, schwankt und bereitet sich langsam auf die Zeit nach der Fruchtbarkeit vor. Das klingt dramatisch, fühlt sich manchmal auch so an, ist aber ein ganz natürlicher Teil deiner weiblichen Reise 💫


ACHTSAMKEIT UND SELBSTFÜRSORGE

Dein liebevoller Anker in bewegten Zeiten🧘‍♀️

Achtsamkeit bedeutet, mit dem Moment zu sein, mit dem was gerade ist und sich selbst dabei in den Arm zu nehmen. Besonders in der Prämenopause ist das ein Geschenk, denn wir dürfen lernen, nicht gegen den Wandel zu kämpfen, sondern uns mit ihm zu verbinden.

Mit Achtsamkeit beobachtest du sanft:

  • Wie geht es meinem Körper heute?
  • Was braucht mein Herz gerade?
  • Was tut mir gut – und was darf ich loslassen?

Diese innere Verbindung hilft dir nicht nur dabei, körperliche Symptome besser zu verstehen, sondern auch deine emotionale Balance wiederzufinden. ⚖️


Wie Achtsamkeit deinen Hormonhaushalt unterstützen kann 🙏🏻

Vielleicht fragst du dich: Kann Achtsamkeit wirklich meinen Hormonhaushalt beeinflussen?

Ich sage: Ja, nicht direkt wie ein Medikament, aber auf die Art, wie ein warmer Tee an einem kalten Tag wirkt. Sie nährt dein Nervensystem, senkt Stresshormone wie Cortisol und schenkt deinem Körper eine Atmosphäre der Sicherheit, in der er sich neu regulieren kann.

Achtsamkeit ist wie ein innerer Dialog mit deinem Körper, der sagt:
„Ich höre dich. Ich sehe dich. Ich bin bei dir.“
Und allein das ist oft der erste Schritt zurück zur Balance.

Frauenhand mit weißer Schreibfeder und Notizbuch

ALLTAGSFREUNDLICHE ACHTSAMKEIT

Liebevolle & leicht umsetzbare Erinnerungen 🌼

Hier findest du kleine Rituale und Gewohnheiten, die du ganz unkompliziert in deinen Tag integrieren kannst. Ohne Druck, dafür mit viel Herz 💖

🌞 1. Mini-Morgenritual: „Wie fühl ich mich heute?“

Statt direkt ins Handy zu schauen, nimm dir morgens 3 Minuten Zeit. Atme. Leg eine Hand auf dein Herz. Und frage dich:

  • „Wie geht’s mir heute?“
  • „Was brauche ich heute – körperlich, seelisch, energetisch?“

Allein diese kleine Geste verändert schon deinen Start in den Tag.

🍵 2. Achtsamer Tee-Moment: Genuss mit allen Sinnen

Mach dir eine Tasse Kräutertee, z. B. mit Frauenmantel, Melisse oder Lavendel und trinke ihn ganz bewusst. Spür die Wärme, riech die Kräuter, schmeck jede Nuance. Ein Ritual der Selbstliebe.

🥗 3. Achtsam essen 

Nimm dir Zeit, bewusst zu essen. Achte auf die Texturen, Aromen und Farben der Speisen. Dies fördert nicht nur eine bessere Verdauung, sondern hilft dir auch, mehr im Einklang mit deinem Körper zu leben.

🧘‍♀️ 4. Achtsame Bewegung: Weiblich, weich, wahr

In der Prämenopause tut Bewegung gut, aber sie muss nicht intensiv sein. Sanftes Yoga, Tanzen oder Spazierengehen sind oft hilfreicher als anstrengender Sport. Beweg dich so, dass du dich danach mehr mit dir verbunden fühlst, nicht ausgelaugt.

 5. Journaling-Frage:

„Wofür war ich heute dankbar, mit Blick auf meinen Körper?“

So lenkst du deinen Fokus auf das Gute, das bleibt, trotz aller Veränderung.

🌙 6. Abendlicher Körper-Check-In

Bevor du schlafen gehst, leg dich für 2 Minuten hin. Scanne deinen Körper von Kopf bis Fuß, einfach nur spüren, ohne zu bewerten. Frag dich: „Was darf ich heute loslassen?“

So kannst du den Tag in Frieden abschließen.


Du bist nicht allein und du bist genau richtig 👍🏻

Vielleicht hast du dich in letzter Zeit manchmal gefragt, was mit dir los ist.
Ich möchte dir sagen: Mit dir ist nichts falsch. Du bist in einem wunderbaren Wandel, und dieser Prozess darf genauso individuell sein wie du selbst.

Ich lade dich ein, dir selbst wieder mehr zuzuhören. Achtsamkeit ist kein Ziel, sondern ein Weg. Ein Weg zurück zu dir.

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Fotocredits: VanderWolf-Imagesvon Getty Images auf canva.com (16:9), eyecrave von Getty Images Signature auf canva.com (3:2)

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